{"id":32131,"date":"2022-05-04T16:47:06","date_gmt":"2022-05-04T14:47:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/?p=32131"},"modified":"2022-05-04T16:47:06","modified_gmt":"2022-05-04T14:47:06","slug":"die-arbeit-im-wald-ist-hobby-und-leidenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2022\/05\/die-arbeit-im-wald-ist-hobby-und-leidenschaft\/","title":{"rendered":"\u201eDie Arbeit im Wald ist Hobby und Leidenschaft\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>90-j\u00e4hriger Theo Gerdes ist seit 65 Jahren im Forst t\u00e4tig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ehrung f\u00fcr ehrenamtliche Arbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>S\u00f6gel &#8211; An f\u00fcnf Tagen in der Woche ist es ein gewohntes Bild in S\u00f6gel: Der mittlerweile 90-j\u00e4hrige Theo Gerdes f\u00e4hrt morgens gegen 8 Uhr mit seinem 95-PS-starken Fendt-Trecker und Anh\u00e4nger in den Wald zur Durchforstung oder Beseitigung von Sturmsch\u00e4den.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Arbeit im Wald war fr\u00fcher mein Beruf und ist bis heute mein Hobby und meine Leidenschaft geblieben\u201c, erkl\u00e4rt uns Gerdes in einem Gespr\u00e4ch, das er mit dem Verfasser dieser Zeilen im besten Plattdeutsch f\u00fchrt. Neben Familie, Beruf und Waldarbeiter waren die Pferdezucht und die \u00dcbernahme vieler ehrenamtlicher Aufgaben dem gelernten Landwirt stets wichtige Lebensinhalte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 1932 Geborene erlebte in seiner Jugendzeit nicht nur die Auswirkungen des NS-Regimes sondern als 13-j\u00e4hriger auch die schrecklichen Ereignisse zum Kriegsende. In unserer Zeitung und in Beitr\u00e4gen des vom Forum herausgegebenen Heftes \u201eInformationen f\u00fcr S\u00f6gel und Umgebung\u201c schilderte Gerdes zusammen mit Hans Grote detailliert, wie Teile von S\u00f6gel in wenigen Tagen in Schutt und Asche gelegt wurde. Dabei wurden viele Menschen get\u00f6tet, schwer verletzt und verloren, wie Familie Gerdes, ihr ganzes Hab und Gut.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-forum-information wp-block-embed-forum-information\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ea8PdrayLl\"><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2020\/07\/schlimme-erlebnisse-in-den-letzten-kriegstagen-der-zeitzeuge-theo-gerdes-berichtet\/\">Schlimme Erlebnisse in den letzten Kriegstagen &#8211;  Der Zeitzeuge Theo Gerdes berichtet<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Schlimme Erlebnisse in den letzten Kriegstagen &#8211;  Der Zeitzeuge Theo Gerdes berichtet&#8220; &#8212; Forum Information\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2020\/07\/schlimme-erlebnisse-in-den-letzten-kriegstagen-der-zeitzeuge-theo-gerdes-berichtet\/embed\/#?secret=aVdj5HifIM#?secret=ea8PdrayLl\" data-secret=\"ea8PdrayLl\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eWir konnten unser Haus zun\u00e4chst in den Tr\u00fcmmern gar nicht wiederfinden\u201c, erinnerte er sich. Man fand schlie\u00dflich die gesprengten und ausbrannten Hofgeb\u00e4ude. Im Garten fand man lediglich noch ein Kalb und H\u00fchner. Man hatte kaum etwas zum Anziehen behalten k\u00f6nnen. Die K\u00fche in der Weide \u00fcberlebten. \u201eWir konnten melken, hatten aber keine Tasse, um die Milch zu trinken\u201c, erg\u00e4nzte Gerdes damals.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem man m\u00fchsam die Hofstelle wieder aufgebaut hatte, erlernte Theo Gerdes nach dem zweiten Weltkrieg den Beruf des Landwirts und bewirtschaftete zusammen mit seinen Eltern und der Oma den rund zehn Hektar umfassenden Betrieb, der zwei Pferde, vier K\u00fche, f\u00fcnf Rinder, drei Zuchtsauen und 20 Mastschweine halten konnte. Das war zu wenig, um auf Dauer \u00fcber die Runden zu kommen, so dass Sohn Theo am 1. Dezember 1956 den Dienst als Forstarbeiter im Forstdienstbezirk (FDB) Clemenswerth beim damaligen Revierf\u00f6rster Kurt Anton antrat. Sp\u00e4ter wurde der Bezirk mit dem FDB Werlte zusammengelegt und von den F\u00f6rstern Wiesmann und Suhl geleitet, wie im \u201eArenberg-Blatt\u201c, dem Mitteilungsblatt der Arenberg-Meppen GmbH, anl\u00e4sslich des 90-Geburtstages von Gerdes zu lesen ist. Wie Gerdes berichtete, geh\u00f6rte der Einschlag von Bau- und Grubenholz zu den Hauptaufgaben der \u201eH\u00f6ltkers\u201c auf der rund 1.000 Hektar gro\u00dfen Forstfl\u00e4che. W\u00e4hrend das Grubenholz, das unter anderem f\u00fcr eine Gladbacher Zeche bestimmt war, im Sommer geschlagen wurde, befasste man sich im Herbst mit dem Bauholz, da es dann nicht mehr so stark \u201eim Saft\u201c stand und weniger Harz aufwies, erkl\u00e4rte Gerdes. Der Holztransport erfolgte gr\u00f6\u00dftenteils \u00fcber die H\u00fcmmlinger Kreisbahn, die an der Sprakeler Stra\u00dfe einen Holzbahnhof unterhielt. Auch das bekannte S\u00f6geler Holzfuhrunternehmen M\u00f6hlenkamp wurde ebenfalls beauftragt. Ein Teil des Holzes \u00fcbernahm das Lathener Holzbauunternehmen Schmees.<\/p>\n\n\n\n<p>Die L\u00e4nge der St\u00e4mme wurde damals noch in \u201eFu\u00df\u201c angegeben. Die T\u00e4tigkeit im Forst war harte k\u00f6rperliche Arbeit, die teilweise auch im Akkord geleistet wurde, betonte Gerdes. Durch die Akkordarbeit habe man allerdings auch gute Verdienstm\u00f6glichkeiten gehabt. Die B\u00e4ume wurden mit der Hands\u00e4ge geschnitten und mit der Axt bearbeitet. Dabei war die sogenannter Hobelzahns\u00e4ge ein fortschrittliches Hilfsmittel ab Mitte der 1950er Jahre. In den 1960er Jahren wurde die technische Ausstattung und damit auch die Leistungsf\u00e4higkeit mit der Einf\u00fchrung der Zweimann-Motors\u00e4ge wesentlich verbessert. Die Kettens\u00e4ge hatte an der Spitze des Schwertes einen weiteren Haltegriff. \u201eWer an Theo Gerdes im Wald denkt, verbindet seine Arbeit vor allem auch mit dem Holzr\u00fccken mit Pferden\u201c, schreibt F\u00f6rster Gerd Heyen. 1972 kam der erste Allradtrecker neben zwei Pferden zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Der wesentliche berufliche Einschnitt und gleichzeitige Herausforderung sei der Orkan vom 13. November 1972 gewesen, hei\u00dft es weiter im Arenberg-Blatt. Die Aufarbeitung des Sturmholzes und die Wiederaufforstung der Kahlfl\u00e4chen, die er jahrelang gepflegt hatte, mit mehreren Millionen Jungpflanzen, geh\u00f6rten zu den Aufgaben von Theo Gerdes und seinen Kollegen. Da diese Aufarbeitung der riesigen Holzmengen mit eigenen Mittel nicht zu leisten waren, kamen die ersten Harvester aus Schweden zum Einsatz. Einige Zeit war Gerdes auch in D\u00f6rpen im Einsatz, als Arenberger Forstfl\u00e4chen f\u00fcr den Neubau der Nordland-Papierfabrik gerodet werden mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Holzbearbeitung k\u00fcmmerten sich die \u201eH\u00f6ltkers\u201c auch um die Kulturpflege der Waldfl\u00e4chen- und Wege, unter anderem auch, um sie f\u00fcr die Jagdwirtschaft in einem guten Zustand zu halten. Das \u201eProblem mit den Borkenk\u00e4fern\u201c hatte man auch schon Ende der 1950er Jahre, erz\u00e4hlte Gerdes. Zwar sei der Befall nicht so stark gewesen wie momentan, aber aufgrund der Ausbreitungsgefahr habe man eine spezielle Art der Bek\u00e4mpfung durchgef\u00fchrt. Daf\u00fcr wurden einige &#8211; B\u00e4ume gef\u00e4llt und in der Rinde liegen und faulen lassen, bis gen\u00fcgend Borkenk\u00e4fer von dem F\u00e4ulnisduft angezogen worden waren. Dann wurde der Stamm samt K\u00e4fer entsorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 35-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit f\u00fcr Arenberg wurde Gerdes 1991 verabschiedet. \u201eEs war eine gute Zeit im Arenberg- Forst, res\u00fcmierte Gerdes und hob hervor, dass man stets gut behandelt worden sei und die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Freiheit bei der Bew\u00e4ltigung der harten Arbeit hatte. Dass auch die Mitarbeiter ihrem Kollegen vertrauten, machte die Wahl Gerdes in den Betriebsrat deutlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die seine Verbundenheit mit der Waldarbeit endete nicht mit der Verabschiedung. Auch gute 30 Jahre sp\u00e4ter ist Gerdes stets Wald zu finden, wo er haupts\u00e4chlich f\u00fcr Privatwaldbesitzer Durchforstungen durchf\u00fchrt und Sturmsch\u00e4den beseitigt. Die \u201eNachfrage\u201c sei so gro\u00df, dass er keine Zeit zum Aufh\u00f6ren habe. Wenn man nach dem letzten Sturm, der auch in S\u00f6gel sehr gro\u00dfe Sch\u00e4den verursacht hat, mit Waldbesitzer spricht, h\u00f6rt man oftmals: \u201eDor maut Gerdes Theo ran\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Als wir Gerdes w\u00e4hrend seiner Arbeit im Wald besuchten, war zu beobachten, wie beh\u00e4nde und z\u00fcgig der 90-j\u00e4hrige einen Baum f\u00e4llen kann, ihn ruckzuck entastet auf die geforderten L\u00e4ngen von f\u00fcnf, beziehungsweise zweieinhalb Meter zuschneidet. Dabei soll die Zopfst\u00e4rke mindestens 18 bei den langen Enden und 16 Zentimeter bei den kurzen Enden betragen. Ein \u201emitlaufendes\u201c Ma\u00dfband und die gro\u00dfe Schieblehre sind dabei wichtige Hilfsmittel. Normalerweise stehen ihm zwei Kettens\u00e4ge zur Verf\u00fcgung. Leider habe man ihm k\u00fcrzlich w\u00e4hrend der Waldarbeit eine S\u00e4ge vom Wagen geklaut. Das geschlagene Holz, das ein Forstarbeiter aus Spahnharrenst\u00e4tte \u201er\u00fcckt\u201c, wird unter anderem als Bauholz weiterverarbeitet. Die restlichen St\u00fccke und Krummholz gehen in den Spanplattenfertigung. An \u201eguten Tagen\u201c seiner F\u00fcnftagewoche schaffe er zehn Festmeter, so Gerdes, der immer wieder zum Ausdruck bringt, wie gerne er diese Arbeit in der freien Natur immer noch macht und gar nicht ans Aufh\u00f6ren denken mag. Er sei bis auf einen Fall von Unf\u00e4llen verschont geblieben, auch deswegen, weil er neben der Erfahrung auch \u00dcbersicht und Fachkenntnisse in seine Arbeit einflie\u00dfen lassen k\u00f6nne. &nbsp;Wer sich mit dem stets freundlichen Forstexperten unterh\u00e4lt, erf\u00e4hrt sehr viel Fachliches zum Thema Waldpflege und Waldwirtschaft, so dass die Zeit kurzweilig wird. &nbsp;Am 29. M\u00e4rz schafft Gerdes sein Pensum allerdings nicht. Schlie\u00dflich musste er seine G\u00e4ste zum 90. Geburtstag betreuen. Das Familienleben ist im sehr wichtig, und Gerdes freut sich \u00fcber das gute Miteinander mit seinen drei Kindern, den sechs Enkelkindern und den Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Tagesablauf geh\u00f6rt aber nicht nur die Fahrt in den Wald. Morgens steht der 90-j\u00e4hrige um 6.30 Uhr auf. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck versorgt er zun\u00e4chst noch zehn Pferde. Die Pferdezucht- und der Reitsport sind weitere Leidenschaften des Altersjubilars. Dem Reitverein S\u00f6gel geh\u00f6rt der Pferdefreund seit 1948 an nahm zehn Jahre lang als Springreiter an Turnieren teil. Das vielf\u00e4ltige ehrenamtliche Engagement von Theo Gerdes wurde mit der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik gew\u00fcrdigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr 26 Jahr war Gerdes in einem schwieriges Umfeld Vorsitzender der Flurbereinigung S\u00f6gel, 32 Jahr geh\u00f6rte er dem Kirchenvorstand und 25 Jahre dem Vorstand des Unterhaltungsverbandes 100 Nordradde an. F\u00fcr die Verantwortlichen der Gemeinde S\u00f6gel war und ist Gerdes stets ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es Besonderheiten bei Land- und Waldfl\u00e4chen geht. \u201eTheo Gerdes kennt jeden Busch in S\u00f6gel\u201c, hie\u00df es mal aus dem Rathaus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-3.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-3-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32132\" srcset=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-3-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-3-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-3.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption>An f\u00fcnf Vormittagen in der Woche ist bei dem 90-j\u00e4hrigen Theo Gerdes Waldarbeit angesagt. Beh\u00e4nde geht er mit der Kettens\u00e4ge um und f\u00e4llt und bearbeitet die B\u00e4ume. Mit Ma\u00dfband und Schieblehre werden die B\u00e4ume gemessen und dann geschnitten. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-1-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32133\" srcset=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-1.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Mit Trecker und Wagen geht es in den Wald.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-2.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-2-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32134\" srcset=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-2-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-2-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Die-Arbeit-im-Wald-ist-Hobby-und-Leidenschaft-2.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption>Der Baum muss weg: auf Grund des Befalls mit Rotf\u00e4ule ist dieser Baum gef\u00e4hrdet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Lesen Sie an dieser Stelle und im n\u00e4chsten Heft die Fortsetzung des Berichts, liebe Leser*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>Text und Fotos: Lambert Brand<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"90-j\u00e4hriger Theo Gerdes ist seit 65 Jahren im Forst t\u00e4tig Ehrung f\u00fcr ehrenamtliche Arbeit S\u00f6gel &#8211; An f\u00fcnf Tagen in der Woche ist es ein gewohntes Bild in S\u00f6gel: Der mittlerweile 90-j\u00e4hrige Theo Gerdes f\u00e4hrt morgens gegen 8 Uhr mit seinem 95-PS-starken Fendt-Trecker und Anh\u00e4nger in den Wald zur Durchforstung oder Beseitigung von Sturmsch\u00e4den. \u201eDie [&hellip;]\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-32131","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-vergangenheit-und-gegenwart"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32131"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32131\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32135,"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32131\/revisions\/32135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}