{"id":32087,"date":"2022-03-07T14:26:21","date_gmt":"2022-03-07T13:26:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/?p=32087"},"modified":"2022-03-07T14:26:21","modified_gmt":"2022-03-07T13:26:21","slug":"kenia-mehr-als-tropisches-badevergnuegen-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2022\/03\/kenia-mehr-als-tropisches-badevergnuegen-teil-1\/","title":{"rendered":"Kenia &#8211; mehr als tropisches Badevergn\u00fcgen &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Kenia abseits der Str\u00e4nde hat unglaublich viel zu bieten. Das f\u00e4ngt im Norden an mit dem Turkana See. Sein Nordufer liegt in \u00c4thiopien. Dort wird der See vom Fluss Omo gespeist. Die Flussufer sind ein Mekka f\u00fcr Pal\u00e4ontologen und Anthropologen, also Menschen, die sich mit steinzeitlichen und noch \u00e4lteren Funden befassen. Das setzt sich am nord\u00f6stlichen Rand des Turkanasees fort. Im dortigen Nationalpark und Forschungsgebiet Koobi Fora wurden Fossilien von Fr\u00fchmenschen und noch \u00e4lteren Vormenschen gefunden. Die Region ist fr\u00fcher feucht und gr\u00fcn gewesen. Heute umgeben den See weitr\u00e4umig W\u00fcste und Halbw\u00fcste. Dadurch haben sich viele Knochen gut erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der See ist eines der krokodilreichsten Gew\u00e4sser Kenias. Auf Inseln br\u00fctet die Sonne Krokodileier aus. Man sollte den Gelegen nicht zu nahekommen, da sie von den M\u00fcttern bewacht werden. Und Krokodile springen nicht nur aus dem Wasser unvermutet hoch, sie verf\u00fcgen auch \u00fcber einen blitzschnellen Antritt. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Um den See herum leben verschiedene St\u00e4mme. Der gr\u00f6\u00dfte ist der Turkana. Er betreibt Zucht von Ziegen, Schafen und Kamelen, die alle mit der d\u00fcrftigen Vegetation zurechtkommen, aber die kahle Landschaft noch kahler fressen. Die Turkana leben in Geh\u00f6ften aus kugelf\u00f6rmigen Strohh\u00fctten wie vor Jahrhunderten. Am Rande des Sees fristen Fischer ihr Auskommen. F\u00e4hrt man mit ihnen auf ihren wackeligen Booten hinaus, entdeckt man gro\u00dfe Kolonien von Flamingos, L\u00f6fflern, Pelikanen und anderen Wasserv\u00f6geln. Einige Fischer scheinen immun gegen Krokodile zu sein, denn sie stehen bis zur H\u00fcfte im Wasser, um ihre Netze zu spannen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter im S\u00fcden des Landes bleibt es trocken, aber nicht mehr so w\u00fcstenhaft wie am Turkana. Erz\u00e4hlt man den Einheimischen in der Mitte Kenias oder im S\u00fcden, dass man den Turkana See besucht hat, wird man f\u00fcr wagemutig gehalten, weil man in diese abgelegene \u00d6dnis gereist ist. Die Mitte des Landes ist ebenfalls abgelegen. Hier beginnt aber der Reigen tierreicher Nationalparks. In ihnen l\u00e4sst sich das Wild vom offenen Gel\u00e4ndewagen aus gut beobachten, da es wenig Scheu vor Menschen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der ohnehin tierreichen Laikipia Ebene im Zentrum Kenias liegt im Schatten des Merugebirges der Solio NP. Er wurde zum Schutz von Nash\u00f6rnern geschaffen, beherbergt mittlerweile aber viel Wild. L\u00f6wen, Leoparden, Giraffen, gro\u00dfe B\u00fcffelherden, Zebras, verschiedene Antilopenarten haben sich angesiedelt. Die Hauptattraktion bilden die Nash\u00f6rner. Da der Park von gut ausgebildeten Rangern bewacht wird, hat es bisher keine Verluste durch Wilderer gegeben. Fast 40 Nash\u00f6rner fressen friedlich zwischen anderen Tieren. Spitzmaulnash\u00f6rner sind schwerer zu finden. Als Laubfresser bleiben sie im dichten Wald. Breitmaulnash\u00f6rner als Grasfresser lassen sich \u00fcberall im offenen Gel\u00e4nde blicken. Der begleitende Ranger wei\u00df, wie gro\u00df der Sicherheitsabstand zu diesen Kolossen sein muss. Dann kann man sie in aller Ruhe beobachten. Man sollte sich an den Rat des Rangers halten. Die \u00fcber 2 t gewichtigen Riesen k\u00f6nnen ohne weiteres einen schweren Gel\u00e4ndewagen umwerfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Region in der Mitte Kenias, das Samburu Gebiet, verf\u00fcgt \u00fcber gro\u00dfen Wildbesatz. Der Evaso Fluss f\u00fchrt ganzj\u00e4hrig Wasser. \u00dcberall tummeln sich die kaninchengro\u00dfen Klippschliefer. Die n\u00e4chsten Verwandten der Winzlinge sind vermutlich Elefanten und Seelefanten. In Felsh\u00f6hlen nahe dem Fluss ziehen die seltenen Wildhunde ihre Jungen gro\u00df. Wenn die Hitze sp\u00e4tnachmittags nachl\u00e4sst, kommen die Erwachsenen heraus zum Spielen neben dem Wagen. Dann verabreden sie sich offenkundig zur Jagd und trotten ins Geb\u00fcsch. Ihnen in dem unwegsamen Gel\u00e4nde zu folgen, ist unm\u00f6glich. Der Samburu NP bietet hohen Wildbestand in der N\u00e4he des Evaso. Netzgiraffen, Grevey Zebras mit den schmalen Streifen, Impalas, die kleinste Antilope Dik Dik, Warzenschweine, Elen und Oryx Antilopen kreuzen st\u00e4ndig den Weg. Ehe man sich&#8217;s versieht, umringt eine Elefanenherde mit Jungen den Wagen und frisst sich gem\u00e4chlich durchs trockene Geb\u00fcsch. Es bewahrheitet sich die Regel: Ein fressender Elefant ist ein zufriedener Elefant.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Wildschutzgebiet in Zentralkenia ist der Meru NP. Da er genug Wasser hat, findet man Krokodile und Flusspferde. Hier wurde die L\u00f6win Elsa frei gelassen. Wer vor Jahren den Film \u201eFrei geboren\u201c gesehen hat, erinnert sich, dass die L\u00f6win Elsa von Joy Adamson von Hand aufgezogen wurde und ein besonders enges Verh\u00e4ltnis zu Joy hatte. Elsa verhielt sich vollkommen friedlich gegen\u00fcber Menschen. Viele hielten das f\u00fcr ein Filmm\u00e4rchen. Die Geschichte ist wahr. Elsa wurde im Meru Gebiet ausgewildert und hat sich dort fortgepflanzt. &#8211; Der NP bietet den gesamten Reichtum Kenias an Wild. Elefanten, Leoparden, Gnus, Oryxe, einige Nash\u00f6rner, B\u00fcffelherden, Netzgiraffen, Grevey Zebras und Gerenuks (Giraffengazellen). Sie kommen nur in der Mitte und im Norden des Landes vor. Mit ihren \u00fcberlangen H\u00e4lsen, den gro\u00dfen Ohren und dem eigenartigen Gesicht k\u00f6nnten sie einem Zeichentrickfilm Walt Disney&#8217;s entsprungen sein. (Evtl. gibt es im Zeichtrickgewerbe auch so etwas wie Bionik und nicht nur in der Technik, so dass auch die Zeichner sich bei der Natur bedienen.) Neben den \u00fcblichen L\u00f6wen, bei denen die M\u00e4nnchen eine imposante M\u00e4hne tragen, gibt es im Meru NP wohl auch kahlk\u00f6pfige L\u00f6wen. Die beiden Tsavo Parks sind hierf\u00fcr bekannt. Die \u201eglatzk\u00f6pfigen\u201c L\u00f6wen verf\u00fcgen \u00fcber gro\u00dfe St\u00e4rke und erhebliche Aggressivit\u00e4t. Sie sollen einen hohen Pegel an dem m\u00e4nnlichen Geschlechtshormon Testosteron besitzen. Der Unterzeichner beobachtete einen solchen L\u00f6wen in Meru, wie er sich an einer jungen Netzgiraffe g\u00fctlich tat.<\/p>\n\n\n\n<p>Im kommenden Artikel geht es um die ungeheuer wildreichen Parks des kenianischen S\u00fcdens. Nairobi wird dann auch nicht vergessen.<br><br>Text\/Fotos: UM<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"32088\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kenia-mehr-als-tropisches-Badevergnuegen-Teil-1-10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32088\" srcset=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kenia-mehr-als-tropisches-Badevergnuegen-Teil-1-10.jpg 1024w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kenia-mehr-als-tropisches-Badevergnuegen-Teil-1-10-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kenia-mehr-als-tropisches-Badevergnuegen-Teil-1-10-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 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