{"id":30923,"date":"2021-06-18T15:57:30","date_gmt":"2021-06-18T13:57:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/?p=30923"},"modified":"2021-06-18T16:50:52","modified_gmt":"2021-06-18T14:50:52","slug":"kirchbau-soegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2021\/06\/kirchbau-soegel\/","title":{"rendered":"Kirchbau S\u00f6gel"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-gallery alignleft columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/02_SOe-0029-2-4-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/02_SOe-0029-2-4-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"30988\" data-full-url=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/02_SOe-0029-2-4-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2021\/06\/kirchbau-soegel\/02_soe-0029-2-4\/\" class=\"wp-image-30988\" srcset=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/02_SOe-0029-2-4-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/02_SOe-0029-2-4-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/02_SOe-0029-2-4-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/02_SOe-0029-2-4-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/02_SOe-0029-2-4-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Denkmal zu Ehren Johann Bernhard Hensen an der Wahner Stra\u00dfe &#8211; Ecke Amtsstra\u00dfe in S\u00f6gel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am 21. Juni 2021 j\u00e4hrt sich zum 150. Mal die feierliche Einweihung unserer Jakobuskirche ( Kirchweihfest). Aus diesem Grunde ist sicherlich ein Beitrag \u00fcber die schwierige Baugeschichte und den Baumeister Johann Bernhard Hensen, einem geb\u00fcrtigen S\u00f6geler, angebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bau der Pfarrkirche St. Jakobus in S\u00f6gel (Auszug aus einer Brosch\u00fcre unseres verdienten Heimatforschers Heinz Schmees)<\/p>\n\n\n\n<p>Schon sehr fr\u00fch wurde der Ort S\u00f6gel zur Urpfarrei des H\u00fcmmlings erkl\u00e4rt und hatte somit eine bescheidene Kirche aufzuweisen. Im Jahre 1482 wurde die sogenannte <strong>Wacker Kirche <\/strong>gebaut, die \u00fcber mehrere Jahrhunderte der Mittelpunkt des Dorfes sein sollte. \u201eAus Findlingen und Bruchsteinen war sie gef\u00fcgt, und der gerade, einfache Stil war ein Sinnbild des Charakters unserer Vorfahren und ein St\u00fcck H\u00fcmmlinger Landschaft\u201c, so wird sie uns von einem Chronisten geschildert. Doch Mitte des 19. Jahrhunderts hatte auch diese Kirche ausgedient. Das Dach war undicht, und die Gew\u00f6lbe bekamen Risse, so dass man nur unter Lebensgefahr die Kirche betreten konnte. Nach vielen Verhandlungen und Kostenaufstellungen konnte an den Bau einer neuen Kirche gedacht werden. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die jetzige Pfarrkirche<\/p>\n\n\n\n<p>Am 3. Januar 1862 hatte der Kirchenvorstand auf Vorschlag des Rechnungsf\u00fchrers Bernhard Hinrichs beschlossen, den aus S\u00f6gel stammenden <strong>Dombaumeister Hensen<\/strong>&nbsp; zu bitten, einen Entwurf samt Kostenvoranschlag f\u00fcr die neue Kirche vorzulegen. Man hatte die Hoffnung, durch Hinzuziehung eines geb\u00fcrtigen S\u00f6gelers keine besonderen Kosten zu bekommen. Es sollte jedoch noch eine geraume Zeit dauern, ehe die Pl\u00e4ne realisiert werden konnten. Denn erst im Jahre 1865 legte Architekt Hensen den zust\u00e4ndigen Herren den Entwurf vor. Nat\u00fcrlich wurde der Plan heftig diskutiert, aber im Allgemeinen angenommen. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konsistorium schickte den Plan nach eigener Pr\u00fcfung zun\u00e4chst einmal an den Bischof Melchers zur Begutachtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck hatte der Bischof an den Entw\u00fcrfen seines Dombaumeisters nichts auszusetzen und schickte sie am 10. Juli 1865 zur\u00fcck mit dem Bemerken: \u201edass derselbe hinsichtlich der R\u00e4umlichkeit und der Anordnung der einzelnen Teile und der architektonischen Sch\u00f6nheit nichts zu W\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst und uns mithin Freude bereiten wird, wenn die Gemeinde ein so w\u00fcrdiges Gotteshaus bekommt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1867 war es dann soweit. Vordem hatte es noch kleine \u00c4nderungen gegeben, die aber immer wieder f\u00fcr Verz\u00f6gerung sorgten. Am 30.04.1967 schrieb jedoch Pfarrer Altmeppen dem Bischof, dass nach Aussagen des Architekten Hensen nun innerhalb von 14 Tagen mit dem Bau der Kirche begonnen werden sollte. Er bat um die Grundsteinlegung der Kirche. Umgehend erteilte Bischof Melchers die Erlaubnis und beauftragte Pfarrer <strong>Altmeppen<\/strong>, den ersten Stein der neuen Kirche zu legen. &nbsp;\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausf\u00fchrung des Kirchenbaus ist dem Bauunternehmer Hermann Hensen \u2013 einem Bruder des Architekten Johann Bernhard Hensen \u2013 \u00fcbertragen worden. Viele M\u00e4nner waren beim Kirchbau besch\u00e4ftigt, &nbsp;sie setzten sich vorbildlich ein, um ein w\u00fcrdiges Gotteshaus zu erhalten.&nbsp; \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die Steine f\u00fcr den Kirchbau kamen zun\u00e4chst aus Holland, sp\u00e4ter f\u00fcr den neuen Turm aus Bingum. Es soll hier aber ausdr\u00fccklich betont werden, dass allein die Gemeinde Werpeloh f\u00fcr den Kirchbau in S\u00f6gel 400.000 Steine gebrannt und geliefert hat. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bauarbeiten verliefen z\u00fcgig und der sch\u00f6ne Bau der neugotischen Kirche wuchs mehr und mehr nach oben. Die Handwerker waren stolz, bei diesem Werk mithelfen zu d\u00fcrfen. Leider ging nicht alles glatt. Am 16.10.1868 verungl\u00fcckte der unverheiratete Tagel\u00f6hner Bernhard Wendeln auf der Baustelle t\u00f6dlich. Er starb im Alter von 20 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gro\u00dfe Sturm am 28.12.1868<\/p>\n\n\n\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Ungl\u00fcck aber traf die Gemeinde am 28.12.1868 zwischen Weihnachten und Neujahr. Ein Orkan traf den neuen Kirchturm mit voller Wucht und lie\u00df ihn der L\u00e4nge nach \u00fcber die Langschiffgew\u00f6lbe einst\u00fcrzen. In einem Chronikbericht, den der sp\u00e4tere Pfarrer <strong>Husmann<\/strong> (1907 \u2013 1931 in S\u00f6gel) kurz nach dem ersten Weltkrieg verfasste, wird das Ereignis folgenderma\u00dfen geschildert:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa kam zwischen Weihnachten und Neujahr 1868 ein gewaltiger Sturm, durch den der hohe (etwa 13 Meter h\u00f6her als der jetzige) schlanke Turm umgeworfen wurde. Durch den st\u00fcrzenden Turm wurde das Mittelschiffgew\u00f6lbe durchschlagen. Das Kreuz des Turmes h\u00e4tte beinahe die damaligen Bewohner des jetzt der Kirche geh\u00f6renden sogenannten Wichmannschen Hauses erschlagen. Es schleift im Fallen die Giebelmauer.\u201c \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Als es sich darum handelte, den Turm zu erneuern, wurden f\u00fcr die Bewilligung der erforderlichen Baugelder Schwierigkeiten gemacht; ja, es sollen in einer Sitzung Stimmen laut geworden sein, zu einem solchen \u201eTurmbau zu Babel\u201c w\u00fcrden sie zum zweiten Mal keinen Pfennig bewilligen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gute Pfarrer Altmeppen, der sich sonst um den Bau sehr verdient gemacht hatte, soll in Folge des Grams \u00fcber diese Schwierigkeiten und \u00fcber die Stimmung in der Gemeinde gegen ihn bald nachher erkrankt sein uns sich nicht mehr erholt haben. Wohl erlebte er noch die Vollendung des Bauwerks, aber nicht mehr die Vollendung der inneren Einrichtung und die Einweihung der Kirche. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Es war schwer f\u00fcr alle Beteiligten, sich von dem Schock zu erholen, den der Einsturz des Turmes gebracht hatte. Das ganze Jahr 1869 hindurch blieb die Kirche unvollendet liegen. Man betrieb Ursachenforschung, stritt sich mit dem Architekten und stellte \u00dcberlegungen an, wie man wieder zu Geld kommen konnte, um die Mehrkosten aufzubringen. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kirche ausschlie\u00dflich des Turms wird von Hensen nach dem urspr\u00fcnglichen Plan und Kostenanschlage gebaut und wenn tunlich bis Ende des laufenden Jahres vollendet. Dagegen bleibt wegen des Wiederaufbaus des zerst\u00f6rten Turmes der Abschluss eines moderierten Kontraktes vorbehalten, namentlich, da beabsichtigt wird, den Turm 30 bis 40 Fu\u00df niedriger zu bauen. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1870 wurde dann wieder z\u00fcgig an der Kirche gearbeitet. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tischler Schepers war f\u00fcr die meisten Holzarbeiten zust\u00e4ndig. Das Holz besorgte er aus den Herzoglichen W\u00e4ldern von Clemenswerth, lie\u00df es zu Dielen schneiden und transportierte es zur Baustelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Der pl\u00f6tzliche Tod von Johann Bernhard Hensen<\/p>\n\n\n\n<p>Dann aber gab es wieder ein Ungl\u00fcck, mit dem niemand gerechnet hatte: Am Anfang des Jahres \u2013 am 16.01.1870 starb in Folge eines zum Scharlachfieber hinzugetretenen Gehirnschlages pl\u00f6tzlich der Architekt Johann Bernhard Hensen im Alter von nur 41 Jahren. Er sollte die Vollendung und Einweihung der letzten von ihm geplanten Kirche in seinem Geburtsort S\u00f6gel nicht mehr erleben. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>(Mit einem Denkmal, das am 8. September 2002 an der Wahner Stra\u00dfe feierlich unter gro\u00dfer Anteilnahme der Bev\u00f6lkerung eingeweiht wurde, erinnert die Gemeinde S\u00f6gel mit Dankbarkeit an den gro\u00dfen Dombaumeister Johann Bernhard Hensen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 140. Todestag von Johann Bernhard Hensen wurde im Mai 20210 vom Forum S\u00f6gel e.V. unter ma\u00dfgeblicher Mitwirkung von <strong>Hermann Wichmann<\/strong> und <strong>Heinz Schmees<\/strong> unter dem Thema \u201eArchitektur pr\u00e4gt den Geist\u201c zusammengestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Ausstellung \u00fcber den Dombaumeister Hensen von <strong>Hermann Wichmann<\/strong> ist in Planung.)<\/p>\n\n\n\n<p>Die feierliche Einweihung der Jakobuskirche am 21. Juni 1871 (vor 150 Jahren)<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Lokal- und Provinzial-Nachrichten vom 24. Juni 1871 hei\u00dft es unter anderem: \u201eWir feierten hier n\u00e4mlich am 21. Juni ein Doppelfest, die Einweihung unserer neuen Kirche und das Piusfest.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser hochw\u00fcrdiger Bischof wurde am 19. Juni durch den Herrn Amtshauptmann Bu\u00df in Lathen im Namen der Gemeinde begr\u00fc\u00dft und in Empfang genommen; in Wahn hatten sich die Honoratioren S\u00f6gels eingefunden, welche in einer stattlichen Reihe von Wagen ihren Oberhirten nach S\u00f6gel geleiteten. Am Eingange wurde hoch derselben von der Geistlichkeit und der Gemeinde begr\u00fc\u00dft und in feierlicher Prozession in die Kirche gef\u00fchrt. \u00dcberall waren zierliche Ehrenbogen erbaut, das ganze Dorf prangte im herrlichsten Flaggenschmuck. Am Abend brachte der S\u00f6geler Gesangverein dem hochw\u00fcrdigsten Bischof eine Serenade. Hoch derselbe sprach dem Verein seinen Dank aus und lobte dessen Bestrebungen, denn wo man in Eintracht s\u00e4nge, da lebte man auch in Eintracht.\u201c&nbsp;&nbsp; \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Am 21. war dann das eigentliche Doppelfest, morgens Einweihung der neuen Kirche, abends Piusfeier. Vom fernen Ostfriesland, vom benachbarten Emsland, von der Grenze des H\u00fcmmlings und vom hohen H\u00fcmmling selbst hatten sich liebe G\u00e4ste zahlreich zum frohen Feste eingefunden und alle waren mit uns voll gro\u00dfer Freude, die S\u00f6geler Kirche einschlie\u00dflich des Turmes in wahrhaft \u00fcberraschender Sch\u00f6nheit vollendet, dastehen zu sehen. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Festtafel im H\u00f6llingschen Gasthofe am Markt machte es inmitten der \u00fcblichen Toaste einen zwar wehm\u00fctigen, aber sehr wohltuenden Eindruck, als der Herr Amtshauptmann Bu\u00df um eine stille Erinnerung an den verstorbenen Baumeister Hensen und der Herr Smits aus B\u00f6rger um eine gleiche Erinnerung an den verstorbenen Pastor Altmeppen baten. Derjenige, der den Plan erdacht und derjenige, der den Grundstein geweiht, sie sind nicht mehr, aber ihre Werke leben fort.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Aufgabe der jetzigen und k\u00fcnftigen Generation in S\u00f6gel muss es sein, dieses wundersch\u00f6ne Gotteshaus auch in Zukunft im Sinne von Johann Bernhard Hensen zu erhalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Johann Bernhard Hensen schuf in seiner kurzen Schaffensperiode von 1828 \u2013 1870 insgesamt 23 Kirchen und restaurierte u.a. den Osnabr\u00fccker Dom. Er baute im Stile seiner Zeit der <strong>Neugotik,<\/strong> vorgegeben durch den K\u00f6lner Dom. Vielen unserer Leser sind sicherlich bekannt die Kirchen in Wachtum, Werlte, Apeldorn, Spahnharrenst\u00e4tte, in Meppen die St. Vitus-Kirche und die gro\u00dfe Kirche in Lengerich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Tode von Hensen wurden nach seinen Pl\u00e4nen die Kirchen&nbsp; in Werpeloh, Neurhede und Ber\u00dfen errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>(Vergleiche Jahrbuch des Emsl\u00e4ndischen Heimatbundes Band 49 Seite 250\/251)<\/p>\n\n\n\n<p>Text zusammengestellt von Heiner Wellenbrock<\/p>\n\n\n\n<p>Fotos: Uwe M\u00fcller<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/03_SOe-0031-2-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" 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