{"id":23897,"date":"2018-05-27T15:13:16","date_gmt":"2018-05-27T13:13:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/?p=23897"},"modified":"2018-05-27T15:13:16","modified_gmt":"2018-05-27T13:13:16","slug":"leseabend-zu-dem-buch-das-gloriettenkonzert-von-gerd-e-gepp-im-schlosskeller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2018\/05\/leseabend-zu-dem-buch-das-gloriettenkonzert-von-gerd-e-gepp-im-schlosskeller\/","title":{"rendered":"Leseabend zu dem Buch \u201eDas Gloriettenkonzert\u201c von Gerd E. Gepp im Schlosskeller."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2018\/05\/leseabend-zu-dem-buch-das-gloriettenkonzert-von-gerd-e-gepp-im-schlosskeller\/leseabend-zu-dem-buch-das-gloriettenkonzert-von-gerd-e-gepp-im-schlosskeller\/\" rel=\"attachment wp-att-23898\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-23898\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leseabend-zu-dem-Buch-Das-Gloriettenkonzert-von-Gerd-E.-Gepp-im-Schlosskeller-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leseabend-zu-dem-Buch-Das-Gloriettenkonzert-von-Gerd-E.-Gepp-im-Schlosskeller-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leseabend-zu-dem-Buch-Das-Gloriettenkonzert-von-Gerd-E.-Gepp-im-Schlosskeller-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leseabend-zu-dem-Buch-Das-Gloriettenkonzert-von-Gerd-E.-Gepp-im-Schlosskeller.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>S\u00f6gel: Aus einem Buch vorgelesen zu bekommen, dessen Handlung in unmittelbarer N\u00e4he des Leseortes stattfindet, ist schon ein besonderes Erlebnis. Auf diesen Tatbestand wies Michael Hevicke, stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Kulturkreis Clemenswerth, in seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede die G\u00e4ste im Schlosskeller hin.<\/p>\n<p>Der Schriftsteller Gerd E. Gepp, zugleich Vorstandsmitglied der Stiftung, trug verschiedene Textpassagen aus seinem Buch \u201eDas Gloriettenkonzert \u2013 Wie ein Schl\u00fcssel zu verlorenen Gedanken\u201c vor, z.B.wie sich das einstige Liebespaar Susanne und Thomas zuf\u00e4llig in dem im Buch beschriebenen Konzert nach vielen Jahren wiedertrifft. Gepp wies in seiner Einf\u00fchrung darauf hin, dass seine Erz\u00e4hlung eine Mischung von Wirklichkeit und Fiktion sei. Die Idee zu diesem Buch sei entstanden aus der Erfahrung, schon seit vielen Jahren Zuh\u00f6rer dieser Konzertveranstaltung zu sein und fast zehn Jahre lang Vorsitzender des Kulturkreises Clemenswerth und dass er solche Konzerte habe einkaufen m\u00fcssen. Wenn Zuh\u00f6rer ihm anschlie\u00dfend oftmals sagten, es sei\u00a0 herrlich, im sch\u00f6nen \u00a0Ambiente vor der Gloriette im Klostergarten im Sommer zu sitzen, aber richtig zugeh\u00f6rt h\u00e4tten sich nicht, sie h\u00e4tten an ganz etwas anderes gedacht, dann habe er dies als ein interessantes Kompliment aufgefasst. Gepp hatte zuvor den Zuh\u00f6rern erl\u00e4utert, er gehe in seinem Buch von folgender Hypothese aus: \u201eKlassische Musik ber\u00fchrt in uns Emotionen, die sich ihrerseits in unseren Erinnerungen Beispiele suchen, wo wir diese Gef\u00fchle schon einmal in gleicher oder in \u00e4hnlicher Form erlebt haben.\u201c Gepp beschreibt in seinem Buch die gespielte Musik und geht mit dem Leser durch die Reihen der Zuh\u00f6rer und schaut mit ihm gemeinsam in die K\u00f6pfe einzelner Konzertbesucher und stellt ihm die Frage: \u201eSchau mal, was viele so denken bei der gerade gespielten Musik.\u201c<\/p>\n<p>Gepp sagte anschlie\u00dfend im Gespr\u00e4ch mit den G\u00e4sten, dass er w\u00e4hrend der kurzen Zeit als Leiter des \u201eLiteraturmuseums Levin Sch\u00fccking\u201c gelernt habe, wie man B\u00fccher schreibe. Jetzt schreibe er an einem Buch mit dem vorl\u00e4ufigen Titel: \u201eDie Hochzeit im Klostergarten\u201c, das fr\u00fchestens 2019 herauskomme. Ferner \u00a0erz\u00e4hlte der Autor, dass er nur vormittags schreibe und nie l\u00e4nger als drei Stunden und dass er alles handschriftlich als Erstfassung formuliere. Den ersten Satz des Buches schreibe er zuletzt. Der ist im Buch so etwas wie die Ouvert\u00fcre in der Oper.<\/p>\n<p>Herr Hevicke dankte anschlie\u00dfend Gerd Gepp, Regina Perk, der Wirtin des Schlosskellers und den G\u00e4sten f\u00fcr den unterhaltsamen, spannenden und teilweise lustigen Abend. Der Erl\u00f6s des Abends kommt der Stiftung und damit der Kulturarbeit des Kulturkreises in S\u00f6gel zu.<\/p>\n<p>Text\/Foto: Ingrid Cloppenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"S\u00f6gel: Aus einem Buch vorgelesen zu bekommen, dessen Handlung in unmittelbarer N\u00e4he des Leseortes stattfindet, ist schon ein besonderes Erlebnis. 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