{"id":23558,"date":"2018-03-23T19:47:28","date_gmt":"2018-03-23T18:47:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/?p=23558"},"modified":"2018-03-23T19:47:28","modified_gmt":"2018-03-23T18:47:28","slug":"drei-guyanas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/2018\/03\/drei-guyanas\/","title":{"rendered":"Drei Guyanas"},"content":{"rendered":"<p>Bei den drei Guyanas handelt sich nicht etwa um eine Artistentruppe oder eine neue boy group, sondern die ehemaligen Kolonien British Guyana (heute selbst\u00e4ndiges Guyana, Sprache Englisch), Holl\u00e4ndisch Guyana (heute Surinam, Sprache Niederl\u00e4ndisch) und Franz\u00f6sisch Guyana (heute franz\u00f6sisches \u00dcberseedepartement gleichen Namens, Sprache Franz\u00f6sisch). Die drei benachbarten L\u00e4nder liegen an der Ostecke S\u00fcdamerikas zwischen Venezuela und Brasilien. Sie sind d\u00fcnn besiedelt, \u00fcberwiegend mit Regenwald sowie einigen Savannen bedeckt und geh\u00f6ren zu den unber\u00fchrtesten Gebieten Lateinamerikas.<\/p>\n<p>Kommt man in Paramaribo, der Hauptstadt Surinams, an, empf\u00e4ngt einen schw\u00fcle Hitze. Sie wird zum Begleiter bis zum Verlassen der Region. Die Stadt wirkt kolonial. Sie kann die holl\u00e4ndische Geschichte nicht verhehlen. Am breiten Surinam Fluss gruppieren sich um einen kahlen Platz der Pr\u00e4sidentenpalast, weitere repr\u00e4sentative Geb\u00e4ude, ein Kriegerdenkmal und ein Fahnenwald. \u00dcber den breiten Fluss w\u00f6lbt sich mit Blick auf Stadt und Meer eine gro\u00dfe Stra\u00dfenbr\u00fccke. Rechts davor ragt das Wrack eines deutschen Schiffs aus dem Wasser, das sein Kapit\u00e4n beim Kriegsende versenkte. Im Zentrum der Stadt dominieren H\u00e4user aus Holz in sehr unterschiedlichem Erhaltungszustand. Sie strahlen (teils morbide) altv\u00e4terliche Gem\u00fctlichkeit aus. Hafen und Flussm\u00fcndung wurden fr\u00fcher vom Fort Zelandia gegen Piraten, Engl\u00e4nder und Franzosen bewacht. Es enth\u00e4lt heute ein Museum. Die Flussm\u00fcndung ist das Revier einer gro\u00dfen Delphinschule. Es ist kaum m\u00f6glich, bei einer Bootstour keine dieser Walverwandten zu sehen. Der Rest des Landes bietet Dschungelerlebnisse. Da ist der Nationalpark Bigi Pan zu nennen, ein riesiges Sumpf-\/Waldgebiet, das von vielen kleinen und gro\u00dfen Kan\u00e4len sowie Fl\u00fcssen durchzogen wird. Es w\u00e4re vermutlich komplett \u00fcberflutet, wenn die Holl\u00e4nder nicht bis hinauf nach Guyana Meeresdeiche hinterlassen h\u00e4tten. Eine Bootsfahrt durch die baumbestandenen Kan\u00e4le vermittelt das Bild der fr\u00fcher romantisierten Tropen. Vor dem Boot steigen permanent Schw\u00e4rme wei\u00dfer Reiher auf, man ersp\u00e4ht den Scharlachibis, gelegentlich eine gro\u00dfe Eule. Nur die Geier st\u00f6ren die Idylle und erinnern daran, dass sich in Wald und Sumpf Kaimane, Schlangen, Ozelote und Jaguare verbergen. &#8211; Nach l\u00e4ngerer Autofahrt gelangt man zum Oberlauf des Surinam Flusses mitten im Urwald des Hinterlandes. Ein schmales offenes Boot bringt einen durch Stromschnellen tiefer in den Wald hinein. Man kann dort die entlegenen D\u00f6rfer der Maroon, seit Jahrhunderten in den Urwald entlaufene schwarze Sklaven, besuchen, durch den Urwald streifen \u2013 nur mit F\u00fchrer ratsam -, nachts vom Boot aus Kaimane suchen oder einfach nur sitzen und die Landschaft bewundern. In einiger Entfernung erstreckt sich durch bewaldete H\u00fcgel der Brokopondo Stausee von mehr als doppelter Gr\u00f6\u00dfe des Bodensees. Mit dem Boot erreicht man \u00fcppig bewachsene Inseln. In den B\u00e4umen h\u00e4ngen Faultiere ab, um sie tummeln sich viele V\u00f6gel und Br\u00fcllaffen. &#8211; \u00dcbrigens: Holl\u00e4ndisch Guyana wurde schon im 17. Jahrhundert von einer Deutschen f\u00fcr zwei Jahre besucht. Sibylle Maria Merian erforschte das Land und vor allem Insekten. Sie verfasste danach ein seinerzeit bahnbrechendes Buch \u00fcber die Metamorphose (Verwandlung) der Schmetterlinge. Der S. Merian wurde mit einem Bildnis auf dem 500,- DM Schein gedacht. &#8211;\u00a0 Guyana erreicht man \u00fcber einen breiten Fluss\u00a0 mit einer F\u00e4hre. Die meisten anderen Fl\u00fcsse kann man nur in einem schaukelnden kleinen Boot queren. &#8211; Nebenbei: Die drei L\u00e4nder werden wegen der hohen Regenmengen von vielen Fl\u00fcssen durchzogen, gegen die der Rhein recht \u00e4rmlich aussieht. Der Unterzeichner hat erlebt, wie der Himmel dort seine Schleusen \u00f6ffnete. &#8211; Nahe Georgetown, der Hauptstadt von Guyana, erinnert ein bunter Hindutempel am Meer, dass im Land neben den Nachfahren schwarzer Sklaven viele Inder leben. Die Hauptstadt weist viele versumpfte Grachten und wie Paramaribo einen tropischen,quirligen, stickigen Markt auf, ein Parlament und einige andere Bauten aus Stein, viele mehr oder weniger morsche Holzh\u00e4user und ein h\u00f6lzernes Rathaus im Phantasie Stil eines Loireschlosses. Die Bediensteten im Rathaus sollten Schutzhelme tragen, so br\u00fcchig, wie das Geb\u00e4ude ist. Von der Kathedrale, die z. Zt. renoviert wird, behaupten die Einheimischen, sie sei die gr\u00f6\u00dfte Holzkirche der westlichen Hemisph\u00e4re. Von Georgetown aus fliegt man mit einem kleinen Flugzeug eine Stunde \u00fcber dichten Urwald nur unterbrochen von Narben illegaler Goldgr\u00e4ber zu einer Piste im Kaieteur Nationalpark. Nach einem Marsch durch den Dschungel erreicht man den beeindruckenden Kaieteur Wasserfall. Er st\u00fcrzt von einem Felsabbruch 240 m im freien Fall in die Tiefe.<\/p>\n<p>Um nach Franz\u00f6sisch Guyana zu kommen, \u00fcberquert man erneut einen breiten Fluss auf schwankendem Boot. Die Grenzformalit\u00e4ten verlaufen schnell und unproblematisch, da man nach Frankreich und in die EU einreist. Geldtausch er\u00fcbrigt sich, weil mit Euro bezahlt wird. Ansonsten sieht dieser \u201eTeil\u201c Europas ebenso aus wie die beiden Nachbarl\u00e4nder: Palmen, Urwald, Fl\u00fcsse. Zwei Attraktionen sollte man nicht auslassen: die Isles du Salut und das Ariane Raumfahrtzentrum. Die (auf Deutsch) Inseln des Heils, weil sich dorthin im 18. Jahrhundert eine Expedition retten konnte, dienten bis 1951 als Gef\u00e4ngnisinseln. Von Kourou aus f\u00e4hrt man 14 km mit einem Katamaran zur Gruppe der drei Inseln (St. Joseph, K\u00f6nigliche und Teufelsinsel). Vom Meer aus muten sie so an, wie man sich Tropeninseln ertr\u00e4umt. Im Inneren entdeckt man nach schwei\u00dftreibendem Aufstieg \u00fcber Wege und Treppen, die von den Gefangenen angelegt wurden, ordentliche Bedienstetenh\u00e4user, eine luxuri\u00f6se Direktorenvilla, eine Kirche, einen Leuchtturm und verwitternde Gef\u00e4ngnistrakte mit vielen kahlen Zellen. Einige haben statt Dach ein Gitter. In Ihnen setzte man die \u201eschlimmsten\u201c Gefangenen der Witterung aus. Tags \u00fcber mussten sie stehen, ohne sich anzulehnen, nachts auf dem nackten Boden schlafen. (Ob die Amerikaner hier f\u00fcr Guantanamo Ma\u00df genommen haben?) Der prominenteste Gefangene war Alfred Dreyfus, der zu Unrecht verurteilte franz\u00f6sische Hauptmann. Bekannt wurde Papillon (Schmetterling), dem laut Selbstdarstellung, Roman und Film die Flucht gelungen war. Die Gef\u00e4ngnisse \u201ebeherbergten\u201c bis zu 2000 Inhaftierte gleichzeitig. Die Strafetablissements, wie die Franzosen sagen, werden inzwischen vom Urwald \u00fcberwuchert und erhalten so eine tropisch-gruselige Patina.<\/p>\n<p>Freundlicher geht\u2019s in der zweiten Sehensw\u00fcrdigkeit zu. Im franz\u00f6sisch-europ\u00e4ischen Raumfahrtzentrum bei Kourou im Urwald an der K\u00fcste starten die Ariane Raketen. Sie tragen viele Satelliten aus aller Herren L\u00e4nder ins All. Das Raumfahrtprogramm VEGA ist dort stationiert. Selbst das russische Soyuz Programm verf\u00fcgt \u00fcber eine Abschussrampe, da wegen der gr\u00f6\u00dferen Schleuderkraft der Erde in \u00c4quatorn\u00e4he \u00fcber f\u00fcnf Tonnen in den Orbit geschossen werden k\u00f6nnen, mit gleicher Schubkraft in Baikonur h\u00f6chstens 1,5 t. Ein kleines Museum, Raketenmodelle, ein Film und eine Bustour \u00fcber das riesige Gel\u00e4nde bringen dem Besucher das Raumfahrtzentrum n\u00e4her. &#8211; Sollten Sie, verehrte Leserin und Leser, einen Satelliten in den Weltraum bef\u00f6rdern wollen, es kostet pro Kilogramm 20 000,- bis 25 000,- \u20ac ab Kourou einschlie\u00dflich Nachbetreuung (des Satelliten, nicht Ihres Bankkontos).<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Monat bleiben wir in S\u00fcdamerika, aber auf der anderen Seite.<\/p>\n<p>Text\/Fotos: UM<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-14.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23559\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-14-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23560\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23561\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23562\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-3-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23563\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-4-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23564\" src=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-5-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.forum-soegel.de\/information\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Drei-Guyanas-6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-23565\" 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